Herd-und-Hof.de - Das Online Magazin für Verbraucher - ISSN 1866-0630

 



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09.08.10 Weizen: Keine Knappheit, keine teuren Brötchen

Wie teuer ein Lebensmittel am Ende ist, bestimmt auch der Rohstoffanteil im Produkt. Bislang sieht es nach einer durchschnittlichen Ernte aus, was alles andere als ein Grund ist, steigende Lebensmittelpreise zu fürchten, noch eine Knappheit herbeizureden – wie es alljährlich während der Ernte geschieht. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hat das schon vor Jahren als „Unfug“ klassifiziert.

Reserven bei Weizen
In Deutschland wird in diesem Jahr die Weizenernte geringer ausfallen als in den Vorjahren. Doch weist das Landvolk Niedersachsen darauf hin, dass Weizen immer noch auf der Hälfte der deutschen Ackerfläche steht. Auf 3,31 Millionen Hektar wurde das Brotgetreide ausgesät. Für die Vermahlung wird davon gerade einmal die Hälfte gebraucht – der Rest wird verfüttert oder exportiert.
Die zweitwichtigste Getreideart ist Gerste mit 1,69 Millionen Hektar Anbaufläche.

roRo



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